Ein Doppelboden bildet in Serverräumen und Rechenzentren die konstruktive Grundlage für eine flexible und wartungsfreundliche technische Infrastruktur. Das System besteht aus modularen Bodenplatten, die auf einer höhenjustierbaren Unterkonstruktion verlegt werden. Der entstehende Hohlraum dient als Installations- und Funktionsraum für Energie- und Datenleitungen sowie – abhängig vom Gesamtkonzept – für die kontrollierte Luftführung.
Im Unterschied zu konventionellen Bodenaufbauten ermöglicht ein Doppelboden den jederzeitigen Zugriff auf darunterliegende Installationen. Anpassungen an der IT-Infrastruktur, Erweiterungen von Serverschränken oder Änderungen an der Verkabelung lassen sich so ohne Eingriffe in die Bausubstanz umsetzen. Diese Eigenschaft ist insbesondere in dynamischen IT-Umgebungen relevant, in denen sich Leistungsanforderungen und technische Ausstattung regelmäßig verändern.
Sowohl im klassischen Serverraum als auch im Rechenzentrum wird der Doppelboden nicht als eigenständiges Bauteil betrachtet, sondern als Teil eines abgestimmten Gesamtsystems. Tragfähigkeit, Bauhöhe, Oberbelag und ergänzende Komponenten werden projektbezogen definiert und auf die jeweilige Nutzung ausgelegt. Dadurch lässt sich der Bodenaufbau an unterschiedliche Anforderungen an Technik, Betrieb und Wartung anpassen, ohne die Grundstruktur zu verändern.
oder
Unsere Serverraum-Böden im Überblick
Doppelböden (Technikflächen):
Modulare Systemböden mit Installationsraum im Hohlraum.
Spezifikation TOPfloor LA, LF
TOPfloor LA, LF
| Plattentyp | Holzplatten |
| Plattenmaterial | Mehrschichtenspannplatten |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600/38 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | B-s2,d0 schwer entflammbar bzw. D-s2,d0 |
| Emmisionsklasse | E1 |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Stützen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Bauhöhe | empfohlen bis 800 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 2 Punktlast ≥ 3.000 N / Bruchlast ≥ 6.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 15.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30 (abhängig von der Bauhöhe) |
Spezifikation TOPfloor A
TOPfloor A
| Plattentyp | Gipsplatten |
| Plattenmaterial | faserverstärkte Kalziumsulfatplatte |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | blank, Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600 mm, Dicke von 30 – 42 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A nicht brennbar |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Stützen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Bauhöhe | empfohlen bis 800 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 2 Punktlast ≥ 3.000 N / Bruchlast ≥ 6.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 15.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30 (abhängig von der Bauhöhe) |
Schaltwartenböden (Funktionsbereiche / Rack-Zonen):
Kombination aus begehbaren Platten und offenen Rahmenbereichen für Schränke/Technikzonen.
Spezifikation TOPfloor LA, LF – Typ Schaltwarte
TOPfloor LA, LF – Typ Schaltwarte
| Plattentyp | Holzplatten |
| Plattenmaterial | Mehrschichtenspannplatten |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600/38 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | B-s2,d0 schwer entflammbar bzw. D-s2,d0 |
| Emmisionsklasse | E1 |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Schaltwartentützen mit verschraubten C-Profilen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Trägerprofil Rahmenbereich | 80/40/2 mm |
| Trägerprofil Gehbereich | 40/40/2 mm |
| Bauhöhe | 200 – 1.500 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 3 Punktlast ≥ 4.000 N / Bruchlast ≥ 8.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 20.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30* (abhängig von der Bauhöhe) |
Spezifikation TOPfloor A – Typ Schaltwarte
TOPfloor A – Typ Schaltwarte
| Plattentyp | Gipsplatten |
| Plattenmaterial | faserverstärkte Kalziumsulfatplatte |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | blank, Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600 mm, Dicke von 30 – 42 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A nicht brennbar |
| Emmisionsklasse | E1 |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Schaltwartentützen mit verschraubten C-Profilen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Trägerprofil Rahmenbereich | 80/40/2 mm |
| Trägerprofil Gehbereich | 40/40/2 mm |
| Bauhöhe | 200 – 1.500 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 3 Punktlast ≥ 4.000 N / Bruchlast ≥ 8.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 20.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30* (abhängig von der Bauhöhe) |
* Anmerkung zur Feuerwiderstandsklasse: systembedingt enthält ein Schaltwartenboden durch die Rahmen für die Funktionsschränke offene Bereiche, so dass keine Feuerwiderstandsklasse angegeben werden kann. Die einzelnen Bauteile erfüllen allerdings in einem geschlossenen Doppelboden verbaut die Feuerwiderstandsklasse F30.
Weitere Systemböden
Einsatz und Nutzen im Technikbereich
Ein Doppelboden im Serverraum und Rechenzentrum erfüllt vor allem eine funktionale Aufgabe: Er schafft einen definierten Installationsraum zwischen Rohboden und Nutzoberfläche. In diesem Hohlraum werden Energieversorgung, Datenverkabelung und (abhängig vom Gesamtkonzept) Komponenten der Luftführung geführt. Die technische Infrastruktur bleibt damit zugänglich, ohne dass feste Boden- oder Wandaufbauten geöffnet werden müssen.
Im laufenden Betrieb bietet dieser Aufbau Vorteile bei Wartung, Umrüstung und Erweiterung. Einzelne Bodenplatten können gezielt aufgenommen werden, um Leitungen zu prüfen, auszutauschen oder neu zu verlegen. Dadurch lassen sich Anpassungen an veränderte IT-Anforderungen umsetzen, ohne den gesamten Bodenaufbau zu verändern oder den Betrieb großflächig zu unterbrechen.
Zwischen Serverräumen und Rechenzentren bestehen dabei meist Unterschiede in Größe, Leistungsdichte und Organisation der Technikflächen. Während kleinere Serverräume häufig kompakt ausgelegt sind und vor allem der strukturierten Leitungsführung dienen, sind Rechenzentren in der Regel auf Skalierbarkeit ausgelegt. Der Doppelboden im Rechenzentrum wird daher oft von Beginn an so geplant, dass Erweiterungen von Rack-Reihen, höhere Lasten oder veränderte Luftführungskonzepte berücksichtigt werden können.
Unabhängig von der Größe gilt: Der Serverraum-Boden ist kein isoliertes Bauteil, sondern Teil eines Gesamtsystems aus Baukonstruktion, Klimatechnik und IT-Infrastruktur. Der Doppelboden bildet dabei die flexible Ebene, auf der diese Systeme zusammengeführt werden.
Anforderungen an einen Serverraum-Boden
Ein Serverraum-Boden muss unterschiedliche technische und organisatorische Anforderungen erfüllen. Diese ergeben sich aus der Kombination von IT-Hardware, Verkabelung, Wartungsprozessen und baulichen Rahmenbedingungen. Der Doppelboden bietet hierfür eine strukturierte Grundlage, sofern Aufbau und Komponenten projektspezifisch ausgelegt werden.
Typische Anforderungen:
- Modularer Aufbau im festen Raster
Übliche Systemmaße von 600 × 600 mm ermöglichen eine gleichmäßige Lastverteilung und erlauben es, Bodenplatten an jeder Stelle aufzunehmen. Das erleichtert spätere Anpassungen der technischen Infrastruktur.
- Zugänglichkeit der Installationen
Energie- und Datenleitungen verlaufen im Hohlraum unterhalb der Nutzfläche. Einzelne Platten können bei Bedarf entfernt werden, ohne angrenzende Bereiche zu beeinträchtigen.
- Projektbezogene Tragfähigkeit
Die erforderliche Belastbarkeit richtet sich nach Serverschränken, Technikkomponenten und möglichen Transporten über den Boden. Punkt- und Flächenlasten werden daher im Vorfeld definiert und nach anerkannten Prüfverfahren bewertet.
- Berücksichtigung dynamischer Lasten
Bewegte Lasten, etwa beim Einbringen oder Umsetzen von IT-Komponenten, erzeugen zusätzliche Beanspruchungen. Diese werden bei der Auslegung des Systems entsprechend berücksichtigt.
- Abgestimmte Bauhöhe
Die notwendige Höhe des Doppelbodens ergibt sich aus dem Platzbedarf für Kabel, Leitungsführungen und gegebenenfalls Luftführung. Gleichzeitig muss die Bauhöhe in das Gesamtgebäude integriert werden.
Je nach Nutzungskonzept und technischer Ausstattung können einzelne Punkte stärker gewichtet werden, etwa bei hoher Rackdichte oder häufigen Umbauten.
Raster, Modularität und Zugriff auf Installationen
Unsere Doppelböden für Serverräume und Rechenzentren sind als modulare Systemböden im festen Rastermaß 600 × 600 mm aufgebaut. Bodenplatten und Unterkonstruktion sind so aufeinander abgestimmt, dass Platten an jeder freien Stelle aufgenommen werden können. Dies ermöglicht einen gezielten Zugriff auf den Installationsraum, ohne benachbarte Bereiche zu beeinflussen.
Alle Böden schaffen unterhalb der Nutzfläche einen klar definierten Hohlraum für Energie- und Datenleitungen. Anpassungen an der Verkabelung oder Erweiterungen der IT-Infrastruktur lassen sich dadurch strukturiert umsetzen. Der Bodenaufbau bleibt unverändert, da die Systematik des Rasters erhalten bleibt.
Tragfähigkeit und Lastannahmen
Die KABO-Doppelböden werden projektbezogen auf die erforderlichen Punkt- und Flächenlasten ausgelegt. Grundlage hierfür sind die geplanten Serverschränke, Technikkomponenten sowie mögliche Transporte über den Boden.
Unsere Böden werden entsprechend der DIN EN 12825 geprüft. Neben statischen Lasten berücksichtigen wir auch dynamische Beanspruchungen, etwa beim Einbringen oder Umsetzen von IT-Komponenten. Die Auslegung erfolgt dabei stets systemspezifisch in Abhängigkeit von Bodenplatte, Unterkonstruktion und Bauhöhe.
Für Bereiche mit erhöhten Anforderungen (beispielsweise in Rack- oder Funktionszonen) können die KABO-Systeme durch verstärkte Unterkonstruktionen oder offene Rahmenkonstruktionen (Schaltwartenboden) ergänzt werden. So lässt sich die Tragfähigkeit gezielt an unterschiedliche Nutzungsbereiche innerhalb eines Serverraums anpassen.
Ableitfähiger Boden im Serverraum
In Serverräumen wird der Boden häufig auch unter dem Aspekt der kontrollierten Ableitung elektrostatischer Ladungen betrachtet. Ein ableitfähiger Boden dient dazu, elektrostatische Aufladungen über den Bodenbelag und die Unterkonstruktion gezielt zu einem definierten Erdungspunkt abzuleiten. Dies ist insbesondere dort relevant, wo empfindliche IT-Komponenten installiert oder regelmäßig gewartet werden.
Für KABO-Systeme stehen ableitfähige Belagsvarianten zur Verfügung, die definierte Widerstandsbereiche einhalten. Die konkreten Anforderungen richten sich nach dem jeweiligen Nutzungskonzept und den Vorgaben des Betreibers. Mess- und Prüfgrundlagen werden projektbezogen berücksichtigt und dokumentiert.
Der ableitfähige Boden im Serverraum ist damit kein Standardmerkmal, sondern eine optionale Ausführung, die gezielt dort eingesetzt wird, wo sie funktional erforderlich ist. Die Integration erfolgt innerhalb des bestehenden Doppelbodensystems, ohne dessen Modularität oder Zugänglichkeit einzuschränken.
Komponenten und Optionen
Die KABO-Systemböden für Serverräume und Rechenzentren lassen sich durch abgestimmte Komponenten und Optionen gezielt an die jeweilige Nutzung anpassen. Alle Elemente sind auf das einheitliche Systemraster ausgelegt und können innerhalb des bestehenden Bodenaufbaus integriert werden.
Für definierte Durchführungen im Boden stehen Systemrahmen und Kabeldurchlässe zur Verfügung. Diese ersetzen einzelne Bodenplatten im Rastermaß und ermöglichen eine strukturierte Führung von Energie- und Datenkabeln. Die Integration erfolgt ohne Anpassung der Unterkonstruktion, sodass Durchführungen bei Bedarf auch nachträglich ergänzt oder versetzt werden können.
Typische Komponenten und Optionen im Überblick:
- Verstärkte Unterkonstruktion mit Traversen zur Erhöhung der Systemstabilität
- Systemrahmen im Rastermaß 600 × 600 mm für Kabelaus- und -durchführungen
- Offene Rahmenkonstruktionen als Bestandteil von Schaltwartenböden für Technik- und Rackbereiche
- Ableitfähige Ausführungen in Kombination mit geeigneten Bodenbelägen und Erdung
- Lüftungsplatten zur gezielten Luftführung innerhalb des Doppelbodens (als optionale Ergänzung)
Alle Komponenten sind so ausgelegt, dass sie die Modularität und Zugänglichkeit der Doppelböden erhalten. Anpassungen und Erweiterungen lassen sich damit innerhalb des bestehenden Systems umsetzen, ohne den Grundaufbau des Bodens zu verändern.
Planung, Lieferung, Montage und Dokumentation
KABO begleitet Projekte für Serverräume und Rechenzentren von der frühen Planung bis zur Umsetzung des Doppelbodensystems. Die einzelnen Leistungsbausteine können dabei bedarfsgerecht kombiniert werden und orientieren sich an den jeweiligen Projektanforderungen.
Auf Basis der vorgesehenen Nutzung, der Lastanforderungen und der baulichen Rahmenbedingungen wird der Doppelboden technisch ausgelegt. Ergänzend können Vor-Ort-Termine zur Abstimmung der Schnittstellen und Einbausituation erfolgen.
Die Werkplanung bildet die Grundlage für die spätere Umsetzung. Sie umfasst unter anderem die Festlegung von Rastermaß, Bauhöhe, Lastklassen sowie die Positionierung von Systemrahmen, Durchführungen und Funktionsbereichen.
Im Anschluss übernehmen wir auf Wunsch die Lieferung und fachgerechte Montage der Systemböden. Die Montage erfolgt nach den definierten Plänen und gewährleistet einen systemkonformen Aufbau des Doppelbodens.
Alternativ stehen Bausatzlösungen zur Verfügung. Dabei liefert KABO das Material inklusive Werk- und Verlegeplänen, sodass die Montage durch den Auftraggeber oder ein beauftragtes Unternehmen erfolgen kann. Voraussetzungen hierfür sind ein geeigneter Untergrund sowie abgestimmte bauliche Toleranzen.
Noch Fragen?
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu unseren Doppelböden für Serverraum/ Rechenzentren
Sind die Doppelböden für Rechenzentren nachrüstbar?
Ja. Unsere Doppelböden sind modular aufgebaut und können innerhalb des bestehenden Rasters angepasst oder erweitert werden, sofern die baulichen Voraussetzungen gegeben sind.
Welche Bauhöhen sind möglich?
KABO Doppelböden für Serverräume und Rechenzentren werden projektspezifisch ausgelegt. Typische Bauhöhen liegen – abhängig vom System – im Bereich von ca. 150 bis 1.500 mm.
Sind die Serverraum-Doppelböden ableitfähig ausführbar?
Ja. Unsere Böden können mit ableitfähigen Bodenbelägen kombiniert werden. Die Ableitfähigkeit ergibt sich aus dem Gesamtsystem aus Belag, Bodenplatte, Unterkonstruktion und Erdung und wird projektbezogen definiert.
Wie erfolgt die Kabel- und Leitungsführung im System?
Energie- und Datenleitungen werden im Hohlraum unterhalb der Bodenplatten geführt. Für definierte Durchführungen stehen Systemrahmen und Kabelauslässe im Rastermaß zur Verfügung.
Können Lüftungskonzepte integriert werden?
Ja. KABO bietet Lüftungsplatten als optionale Systemkomponenten an, die innerhalb des Doppelbodens zur gezielten Luftführung eingesetzt werden können.
Übernimmt KABO auch Planung und Montage?
KABO bietet neben der Lieferung der Systemböden auch Planungsunterstützung, Werkplanung, Montage sowie Dokumentation an. Alternativ sind Bausatzlösungen für die Eigenmontage möglich.




