Ein Doppelboden im Büro schafft die Grundlage für flexible, technisch gut ausgestattete Arbeitsumgebungen. Durch den Installationsraum unterhalb der Bodenfläche lassen sich Strom-, Daten- und Kommunikationsleitungen unsichtbar und strukturiert führen. Gleichzeitig bleibt der Zugriff jederzeit möglich, sodass sich Büroflächen bei Umstrukturierungen, neuen Arbeitsplätzen oder veränderten Anforderungen schnell anpassen lassen.
Gerade in modernen Bürogebäuden, Verwaltungsbauten oder offenen Arbeitsumgebungen bietet ein Doppelboden damit eine zukunftssichere Lösung für die technische Infrastruktur. Unterschiedliche Bauhöhen, Belastbarkeiten und Oberbeläge ermöglichen zudem eine Anpassung an individuelle Anforderungen vom klassischen Einzelbüro bis zu großflächigen Open-Space-Konzepten.
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Unsere Böden für Büroräume im Überblick
Doppelböden:
Modulare Systemböden mit Installationsraum für flexible Arbeitsplatz- und Gebäudestrukturen.
Spezifikation TOPfloor LA, LF
TOPfloor LA, LF
| Plattentyp | Holzplatten |
| Plattenmaterial | Mehrschichtenspannplatten |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600/38 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | B-s2,d0 schwer entflammbar bzw. D-s2,d0 |
| Emmisionsklasse | E1 |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Stützen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Bauhöhe | empfohlen bis 800 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 2 Punktlast ≥ 3.000 N / Bruchlast ≥ 6.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 15.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30 (abhängig von der Bauhöhe) |
Spezifikation TOPfloor A
TOPfloor A
| Plattentyp | Gipsplatten |
| Plattenmaterial | faserverstärkte Kalziumsulfatplatte |
| Plattenkanten | angeschrägt, Kantenumleimer |
| Plattenunterseite | blank, Alu-Feinblech oder verzinktes Stahlblech (tragkraftverstärkend) |
| Maße | 600/600 mm, Dicke von 30 – 42 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A nicht brennbar |
| Punktlast | ab 3.000 N |
| Belag (Auswahl) | PVC, Linoleum, Kautschuk, HPL, Parkett, Teppich |
| Baustoffklasse Belag (DIN 4102) | B1, schwer entflammbar |
| Erdableitwiderstand | ≥ 1×106 Ω (Ableitwiderstand PVC z.B.: < 8 x 108 Ω) |
| Unterkonstruktion | Stützen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Bauhöhe | empfohlen bis 800 mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | Lastklasse ≥ 2 Punktlast ≥ 3.000 N / Bruchlast ≥ 6.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 15.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30 (abhängig von der Bauhöhe) |
Hohlraumböden:
Geschlossene Bodensysteme mit integriertem Installationsraum und Zugriff über definierte Revisionsbereiche.
Spezifikation TOPfloor THB
TOPfloor THB
| Plattentyp | Gipsplatten |
| Plattenmaterial | faserverstärkte Kalziumsulfatplatte |
| Plattenkanten | Feder und Nut |
| Plattenunterseite | blank |
| Maße | 600/600 mm (verklebte Gesamtfläche), Dicke von 30 – 44 mm |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A nicht brennbar |
| Punktlast | ab 2.000 N |
| Belag | blank |
| Unterkonstruktion | Stützen |
| Material | verzinkter Stahl |
| Raster | 600/600 mm |
| Bauhöhe | 70 mm – 1.250mm (größere Höhen möglich) |
| Baustoffklasse (DIN EN 13501-1) | A |
| Gesamtkonstruktion | |
| Elementklasse (DIN EN 12825) | mindestens 1 Punktlast ≥ 2.000 N / Bruchlast ≥ 4.000 N / Sicherheitsfaktor 2 |
| Flächenlast | ≥ 10.000 N/m2 |
| Feuerwiderstandsklasse (DIN 4102) | F30 (abhängig von der Bauhöhe) |
Weitere Systemböden
Was ist ein Doppelboden für Büro und Büroräume?
Ein Doppelboden im Büro ist ein aufgeständertes Bodensystem, das aus einer Unterkonstruktion mit höhenverstellbaren Stützen und darauf aufgelegten Bodenplatten besteht. Zwischen Rohboden und Nutzfläche entsteht ein Installationsraum, der für die strukturierte Führung von Strom-, Daten- und Versorgungsleitungen genutzt wird. Diese Bauweise ermöglicht es, technische Infrastruktur flexibel zu integrieren und bei Bedarf jederzeit anzupassen.
Typischerweise werden Doppelböden im Rastermaß von 600 x 600 mm ausgeführt. Die einzelnen Bodenplatten sind dabei austauschbar und können an jeder Stelle aufgenommen werden. Dadurch bleibt der Zugang zu Leitungen und Installationen dauerhaft erhalten – ein entscheidender Vorteil insbesondere in Bürogebäuden, in denen sich Anforderungen und Arbeitsplatzstrukturen regelmäßig verändern.
Je nach Anforderungen kommen unterschiedliche Plattenmaterialien zum Einsatz, beispielsweise Holzwerkstoff- oder Kalziumsulfatplatten. Auch die Unterkonstruktion lässt sich an die jeweiligen Anforderungen anpassen – etwa hinsichtlich Bauhöhe, Belastbarkeit oder Stabilität. Ergänzend können Traversen oder Rasterstäbe eingesetzt werden, um die Konstruktion zu verstärken, insbesondere bei größeren Bauhöhen oder erhöhten Lastanforderungen.
Durch diese modulare Bauweise eignet sich der Doppelboden besonders für moderne Büroflächen, in denen eine flexible Nutzung, einfache Nachrüstung und langfristige Anpassungsfähigkeit im Vordergrund stehen.
Welche Vorteile bietet ein Doppelboden im Büro?
Ein Doppelboden bietet im Büro zahlreiche Vorteile, insbesondere wenn sich Anforderungen an Arbeitsplätze, Technik oder Raumaufteilungen im Laufe der Zeit verändern. Durch den Installationsraum unterhalb der Bodenfläche lassen sich technische Komponenten flexibel integrieren und bei Bedarf jederzeit anpassen. Gerade in modernen Bürogebäuden mit hoher Technikausstattung schafft ein Doppelboden damit langfristige Planungssicherheit.
Zu den wichtigsten Vorteilen zählen:
- Flexible Leitungsführung für Strom, Daten und Medientechnik
Stromversorgung, Netzwerkleitungen, Kommunikations- und Medientechnik können im Installationsraum unterhalb des Büro-Fußbodens geführt werden. Dadurch bleiben Arbeitsbereiche frei von sichtbaren Kabeln, während gleichzeitig eine strukturierte und übersichtliche Infrastruktur entsteht. Bodentanks, Kabelauslässe oder Anschlussfelder lassen sich flexibel dort positionieren, wo sie tatsächlich benötigt werden. - Schneller Zugriff bei Umnutzungen und Nachrüstungen
Einzelne Bodenplatten können jederzeit aufgenommen werden, sodass Installationen ohne großen baulichen Aufwand erweitert oder verändert werden können. Das ist besonders vorteilhaft bei Umstrukturierungen, neuen Arbeitsplatzkonzepten oder zusätzlichen technischen Anforderungen. Anpassungen lassen sich dadurch sauber, schnell und mit minimaler Beeinträchtigung des laufenden Bürobetriebs umsetzen. - Saubere Integration technischer Anschlüsse im Arbeitsumfeld
Durch die Integration von Bodentanks, Kabeldurchlässen oder Anschlussfeldern können Arbeitsplätze flexibel ausgestattet werden, ohne dass sichtbare Installationen entlang von Wänden oder Decken erforderlich sind. Gleichzeitig bleibt die Bürofläche optisch aufgeräumt und flexibel nutzbar – ein wichtiger Vorteil insbesondere bei offenen Bürostrukturen oder häufig wechselnden Arbeitsplatzanordnungen.
Diese Eigenschaften machen den Doppelboden zu einer besonders zukunftssicheren Lösung für moderne Büroflächen.
Wann ist ein Doppelboden für Büroräume die richtige Lösung?
Moderne Arbeitsumgebungen verändern sich häufig: Arbeitsplätze werden neu angeordnet, Teams wachsen oder technische Anforderungen steigen. Ein Doppelboden schafft hierfür die notwendige Grundlage, da Anpassungen an der Verkabelung oder Versorgung jederzeit möglich bleiben.
Typische Einsatzbereiche für Doppelböden in Büros sind unter anderem Open-Space-Büros, Großraumbüros, Verwaltungsgebäude oder Projektflächen mit wechselnden Arbeitsplatzkonzepten. Auch in Besprechungsräumen, Schulungsbereichen oder Konferenzzonen bietet ein Doppelboden Vorteile, da Medientechnik, Strom- und Netzwerkanschlüsse flexibel im Raum positioniert werden können.
Darüber hinaus eignet sich ein Doppelboden besonders für Büroflächen mit hoher Installationsdichte, etwa bei zahlreichen Arbeitsplätzen oder umfangreicher IT-Infrastruktur. Der Installationsraum unterhalb des Bodens ermöglicht eine strukturierte Leitungsführung und verhindert sichtbare Kabelinstallationen im Arbeitsbereich.
Auch bei langfristig geplanten Bürogebäuden oder Mietflächen mit häufig wechselnden Nutzern bietet ein Doppelboden Vorteile. Änderungen an der Raumaufteilung oder technischen Ausstattung können ohne größere Eingriffe in die Bausubstanz erfolgen. Dadurch bleibt die Bürofläche über viele Jahre flexibel nutzbar und anpassungsfähig.
Doppelboden oder Hohlraumboden: Welcher Boden passt in Büroräumen besser?
Sowohl Doppelböden als auch Hohlraumböden kommen in Bürogebäuden zum Einsatz. Beide Systeme schaffen einen Installationsraum für technische Infrastruktur, unterscheiden sich jedoch deutlich in Aufbau, Flexibilität und typischen Einsatzbereichen. Welche Lösung besser geeignet ist, hängt vor allem von den Anforderungen an Anpassungsfähigkeit, Installationsdichte und langfristige Nutzung ab.
- Der Doppelboden besteht aus einer aufgeständerten Unterkonstruktion mit frei herausnehmbaren Bodenplatten. Dadurch bleibt der Installationsraum jederzeit vollständig zugänglich. Änderungen an der Verkabelung oder zusätzliche Installationen lassen sich flexibel und ohne größere bauliche Eingriffe umsetzen. Diese Eigenschaften machen den Doppelboden besonders geeignet für Büroflächen mit häufigen Umstrukturierungen, wechselnden Arbeitsplatzkonzepten oder hoher technischer Infrastruktur.
- Der Hohlraumboden hingegen bildet eine geschlossene Trägerfläche, unter der sich ebenfalls ein Installationsraum befindet. Der Zugriff erfolgt hier jedoch meist über definierte Revisionsöffnungen oder Installationszonen. Diese Bauweise eignet sich besonders für Büroflächen mit stabilen Grundrissen und geringeren Änderungsanforderungen. Gleichzeitig kann der Hohlraumboden in vielen Fällen eine wirtschaftliche Lösung für großflächige Bürobereiche darstellen.
KABO bietet beide Systemlösungen an und unterstützt bei der Auswahl der passenden Variante. In der Praxis werden beide Systeme häufig auch kombiniert. Beispielsweise können Bereiche mit hoher Installationsdichte – etwa Open-Space-Zonen, Besprechungsräume oder Technikbereiche – mit Doppelboden ausgeführt werden, während angrenzende Büroflächen mit Hohlraumboden realisiert werden.
Welche Anforderungen sollte ein Fußboden für Büroräume mit Doppelbodensystem erfüllen?
Ein Doppelboden für Büroräume muss unterschiedliche Anforderungen erfüllen, um im täglichen Betrieb dauerhaft zuverlässig zu funktionieren. Neben der technischen Infrastruktur spielen dabei insbesondere Belastbarkeit, Schallschutz, Brandschutz sowie die passende Bauhöhe eine wichtige Rolle. Da Büroflächen häufig langfristig genutzt und regelmäßig umgestaltet werden, sollten diese Anforderungen bereits in der Planung berücksichtigt werden.
- Belastbarkeit im täglichen Bürobetrieb
Ein Büro-Fußboden muss den täglichen Belastungen durch Arbeitsplätze, Möbel, Rollcontainer oder Technik dauerhaft standhalten. Doppelbodensysteme werden daher in unterschiedlichen Lastklassen ausgeführt, abhängig von der Nutzung der Bürofläche. KABO bietet hierfür verschiedene Plattenmaterialien und Unterkonstruktionen an, etwa Holzwerkstoff- oder Kalziumsulfatplatten in Kombination mit belastbaren Stahlstützen. Bei größeren Bauhöhen oder erhöhten Anforderungen können zusätzlich Traversen oder Rasterstäbe eingesetzt werden, um die Stabilität der Konstruktion zu erhöhen. - Schallschutz und Raumkomfort
Gerade in modernen Büroflächen mit offenen Strukturen spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle. Ein Doppelboden kann durch geeignete Konstruktion und passende Oberbeläge zur Verbesserung der Raumakustik beitragen. KABO setzt hierzu unter anderem Schalldämmauflagen auf den Stützenköpfen sowie geeignete Belagsmaterialien ein. Je nach Nutzung lassen sich so Anforderungen an Gehkomfort, Trittschall und Raumakustik berücksichtigen. - Brandschutz und elektrostatische Anforderungen
In Bürogebäuden können je nach Nutzung unterschiedliche Anforderungen an Brandschutz und elektrostatische Eigenschaften bestehen. Doppelbodensysteme lassen sich entsprechend auslegen, beispielsweise mit nicht brennbaren oder schwer entflammbaren Materialien sowie ableitfähigen Oberbelägen. KABO bietet hierfür verschiedene Systemvarianten und Materialien an, die an projektspezifische Anforderungen angepasst werden können. - Bauhöhe, Unterkonstruktion und Ausbaureserven
Die Bauhöhe eines Doppelbodens beeinflusst sowohl den verfügbaren Installationsraum als auch die spätere Flexibilität. Höhere Konstruktionen bieten mehr Platz für Leitungen und Technik, erfordern jedoch eine entsprechend stabile Unterkonstruktion. KABO bietet hierfür höhenverstellbare Stützen in unterschiedlichen Bauhöhen sowie ergänzende Traversen zur Aussteifung der Konstruktion. Dadurch lässt sich der Doppelboden an unterschiedliche Projektanforderungen anpassen und gleichzeitig ausreichend Ausbaureserve für zukünftige Erweiterungen schaffen.
Planung und Umsetzung mit KABO
KABO begleitet Projekte für Büroflächen von der frühen Planung bis zur Umsetzung des Doppelbodensystems. Die einzelnen Leistungsbausteine können dabei flexibel kombiniert werden und orientieren sich an den jeweiligen Anforderungen der Bürofläche – von einzelnen Büroräumen bis hin zu großflächigen Open-Space-Konzepten.
Auf Basis der vorgesehenen Nutzung, der Arbeitsplatzstruktur und der technischen Anforderungen wird der Doppelboden für das Büro individuell ausgelegt. Dabei fließen unter anderem die geplante Leitungsführung, die Anzahl der Arbeitsplätze, Lastanforderungen sowie die baulichen Rahmenbedingungen in die Planung ein. Ergänzend können Vor-Ort-Termine zur Abstimmung der Schnittstellen und Einbausituation erfolgen.
Die Werkplanung bildet die Grundlage für die spätere Umsetzung. Sie umfasst unter anderem die Festlegung von Rastermaß, Bauhöhe und Lastklassen sowie die Positionierung von Bodentanks, Kabeldurchlässen und technischen Funktionsbereichen. Auch zukünftige Erweiterungen oder Umstrukturierungen der Bürofläche können dabei bereits berücksichtigt werden.
Im Anschluss übernimmt KABO auf Wunsch die Lieferung und fachgerechte Montage der Doppelbodensysteme. Die Umsetzung erfolgt auf Grundlage der zuvor definierten Planung und gewährleistet einen systemkonformen Aufbau des Büro-Fußbodens.
Alternativ stehen Bausatzlösungen zur Verfügung. In diesem Fall liefert KABO das Material inklusive Werk- und Verlegeplänen, sodass die Montage durch den Auftraggeber oder ein beauftragtes Unternehmen erfolgen kann. Voraussetzung hierfür sind ein geeigneter Untergrund sowie abgestimmte bauliche Toleranzen.
FAQ – Häufig gestellte Fragen zu unseren Büroböden
Wann ist ein Doppelboden im Büro sinnvoll?
Ein Doppelboden ist sinnvoll, wenn Arbeitsplätze flexibel angeordnet werden sollen oder sich technische Anforderungen regelmäßig ändern. Besonders in Open-Space-Büros, Projektflächen oder Verwaltungsgebäuden erleichtert ein Doppelboden spätere Anpassungen der Infrastruktur.
Welche Oberbeläge sind bei einem Doppelboden im Büro möglich?
Für Büroflächen stehen verschiedene Oberbeläge zur Verfügung, beispielsweise Teppich, PVC, Linoleum, Kautschuk oder andere elastische Beläge. Die Auswahl erfolgt je nach Anforderungen an Optik, Akustik und Nutzung.
Kann ein Doppelboden im Büro nachträglich angepasst werden?
Ja. Einzelne Bodenplatten können jederzeit aufgenommen werden. Dadurch lassen sich Leitungen erweitern, Arbeitsplätze neu positionieren oder zusätzliche Anschlüsse integrieren, ohne größere bauliche Maßnahmen.
Was ist der Unterschied zwischen Doppelboden und Hohlraumboden im Büro?
Ein Doppelboden besteht aus herausnehmbaren Platten und bietet jederzeit Zugang zum Installationsraum. Ein Hohlraumboden ist hingegen geschlossen und wird über definierte Revisionsöffnungen zugänglich gemacht. Doppelböden bieten daher mehr Flexibilität, während Hohlraumböden häufig bei stabilen Bürostrukturen eingesetzt werden.
Können Doppelböden auch in bestehenden Bürogebäuden eingesetzt werden?
Ja. Doppelböden können sowohl in Neubauten als auch in Bestandsgebäuden eingesetzt werden. Voraussetzung ist ein geeigneter Untergrund und ausreichend verfügbare Aufbauhöhe.




